Elektrischer Espressokocher – ein platzsparender Butler

Im 17. Jahrhundert hat der Kaffee in Europa seinen großen Siegeszug angetreten. Noch bis zum 18. Jahrhundert war er jedoch ein Luxusgetränk und der gehobenen Klasse vorbehalten. Aber so nach und nach wurde er zu einem Getränk, welches das ganze Volk mit wachsender Begeisterung zu sich nahm. Die Kultur des Kaffees entwickelte sich in den europäischen Regionen sehr verschieden. So ist auch der Espresso einer dieser Kulturen geworden.
Espresso wird auch der „kleine Schwarze“ genannt, und seine Herstellung ist in vielen Varianten möglich.
Ein elektrischer Espressokocher ist eine dieser Möglichkeiten. Es gibt ihn in verschiedenen Größen – von 1-2 Tassen bis hin zu 8-12 Tassen. Die Meinungen über diese Art der Espresso-Zubereitung mögen auseinanderdriften, Fakt ist: Ein elektrischer Espressokocher ist leicht zu handhaben und praktisch. Ob der Geschmack mit der ursprünglichen Methode, den Espresso herzustellen, mithalten kann, bleibt der Einschätzung des Kenners vorbehalten. Mit dem hergestellten Espresso hat man jedenfalls eine Basis für die vielfältigen Kaffee-Variationen mit Milch, wie sie heute so beliebt sind.
Es gibt elektrische Espressokocher bequem schnurlos mit einem zentralen Stromkontakt. Das heißt: Die Kanne ist von der Bodenplatte abnehmbar und beliebig wieder aufsetzbar. Das Gerät eignet sich auch ideal für den Campingurlaub. Die Kannen haben ein ansprechendes Design, sodass sie durchaus auf dem Tisch stehen bleiben können und optisch auch etwas hermachen. Meistens gibt es die Kocher aus poliertem Edelstahl; sie sind also leicht zu handhaben und lässt sich schnell und ohne großen Aufwand reinigen. Es gibt zum Beispiel eine sogenannte Reiseausführung der Reihe Fiat 500, des weltweit meistverkauften Aluminium-Espressokochers. Sie funktioniert mit Wechselspannung 110V/230V und ist aus diesem Grund auch für Reisen ins Ausland ideal!
Es gibt widersprüchliche Meinungen, ob ein elektrischer Espressokocher der Gipfelpunkt ist, was wahren Kaffeegenuss angeht. Testberichte und Erfahrungsberichte zeigen jedenfalls gespaltene Meinungen. Ausprobieren sollte das Gerät jeder für sich – und notfalls zurückgeben.
© Tobif82 – Fotolia.com
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